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Mietwagen Koh Samui

Wer die wunderschöne thailändische Insel Koh Samui erkunden will, der sollte auf jeden Fall mobil sein. Die Hauptstraße umrundet in einer Gesamtlänge von 52 km das gesamte Ferienparadies. Doch Vorsicht, in diesem Land gelten andere Regeln im Straßenverkehr. Lautes und ständiges Hupen gehört in Thailand zur Tagesordnung. Es wird mal gerne auf den Blinker verzichtet und in der Dunkelheit das Licht einzuschalten, kann auch mal vergessen werden. Deshalb ist nachts besonders viel Vorsicht geboten. Zudem es durchaus vorkommen kann, dass Baustellen für Behinderungen sorgen. In diesem Fall kann auf Seitenstreifen am linken Rand ausgewichen werden. Der Belag besteht hauptsächlich aus Sand und Steinen. Da ist es sinnvoll, nicht allzu schnell zu fahren.

Auch der Bodenbelag im Hinterland und in den Bergdörfern, lässt etwas zu wünschen übrig. Ein Schlagloch ist nicht unbedingt eine Seltenheit und durch Kokospalmen-Plantagen führen Betonplatten. In solchen Fällen ist es dann ohnehin besser, mit dem Moped unterwegs zu sein. In den Bergdörfern, empfiehlt sich ein Geländewagen um bei den Unebenheiten zu bestehen. Der westliche Teil der Insel, ist wenig befahren und bietet viel Grün. Während bei uns Kühe gemütlich grasend und eingezäunt das Naturbild, getrennt von der Straße abrunden, können es hier Elefanten sein, allerdings ohne Zaun.

Vorausgesetzt für das Anmieten eines Fahrzeuges wird, eine international gültige Fahrerlaubnis, das Mindestalter von 21 Jahren und eine Kreditkarte. Die Angebote für einen fahrbaren Untersatz in diesem Urlaubsparadies, sind vielseitig. Auf den neuen Straßen, kommt man mit einem Klein,- oder Mittelklassewagen klar. Der Kostenunterschied ist dabei nicht allzu groß. Bereits ab 22,- € pro Tag bzw. 800-1000 Bath, gibt es schon einen Jeep. Vorteilhaft ist es, die Vollkaskoversicherung gleich mit zu buchen, da diese wie der Kraftstoff, nicht im Preis inbegriffen ist.

Optisch hat eine Tankstelle auf Koh Samui eher Ähnlichkeit mit einer im Freien stehenden Cocktailbar, der Kraftstoff wird in alten Colaflaschen “ausgeschenkt” :-)

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