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Philippinen Urlaub

Lohnt ein Philippinen Urlaub? Was haben die Philippinen zu bieten? Ist es sicher, auf die philippinischen Inseln zu reisen? Wir bieten euch hier einen kleinen Überblick, viel Spass! Auf den Philippinen herrscht das ganze Jahr über ein tropisches Klima, weswegen das Wetter hier zwar feucht aber auch sehr trocken ist. In wenigen Ausnahmefällen fällt die Temperatur nachts hier unter 20 Grad Celsius, ansonsten liegt die Temperatur tagsüber um 31 Grad Celsius und nachts um 24 Grad Celsius. Die Philippinen können eigentlich das ganze Jahr über bereist werden. Allerdings sollte man bei seinen Reiseplanungen berücksichtigen, dass in der Zeit von Mai bis November die Regenzeit und im Zeitraum von August bis Oktober die Taifunzeit ist. Neben starken Regenfällen kann es in dieser Zeit auch zu heftigen Stürmen kommen, die Besichtigungen und Freizeitaktivitäten unmöglich machen. Insgesamt bestehen die Philippinen aus mehr als 7000 Inseln, von denen allerdings nur knapp 900 bewohnt sind. Somit ist klar, dass dem Urlauber hier nicht nur viele Freizeitaktivitäten sondern auch viel Kultur und imposante Sehenswürdigkeiten geboten werden.

Ungefähr acht Kilometer von Surigao entfernt befindet sich die traumhafte Silop Cave. Hierbei handelt es sich um eine gut versteckte Höhle, die nicht nur Höhlenforscher Herzen höher schlagen lässt. Obwohl man diese Höhle auch alleine erkunden kann sollte man dennoch die Begleitung des Guides vorziehen. Ebenso sollte man daran denken, möglichst knapp bekleidet (Bikini oder Badehose) in die Höhle zu gehen. Das Wasser in der Höhle reicht einem normal großen Menschen bis über die Hüften. Allerdings wird jeder Urlauber hier für diese nasse Aktivität belohnt. Sowohl für Naturliebhaber als auch für Familien mit Kindern ist ein Ausflug zur Schmetterlingsfarm in Davao nur zu empfehlen. Hier kann der Urlauber unzählig viele Schmetterlinge in ihren verschiedenen Entwicklungsstudien bestaunen. Darüber hinaus hat der Urlauber von hier aus auch noch die Möglichkeit einen Ausflug zur nahegelegenen Krokodilfarm und zur GAP Farm machen zu können.

Philippinen Urlaub – so schön kann das Meer um die Inseln sein

Wer allerdings einen Blick über die ganze Insel bekommen möchte, der sollte in jedem Fall auf den Mount Luho steigen. Wem die Strapazen allerdings zu anstrengend sind, der kann den Weg auf den Mount Luho auch mit einem Roller oder mit einem Tricycle bewältigen. Egal wie: Vom Mount Luho aus hat der Urlauber einen sensationellen Blick über die gesamte Insel und er wird sofort für seine Strapazen belohnt. Diesen imposanten Ausblick wird niemand so schnell wieder vergessen können. Auf der Insel Luzon werden dem Urlauber nicht nur die Reiseterrassen von Banawe, die größte und spektakulärste Getreideanbaufläche auf der ganzen Erde, geboten, hier kann er gleichzeitig auch Klettertouren auf den Vulkanen Taal, Pinatubo und Mayon erleben. Speziell der Mayon wird von vielen Menschen als der schönste Vulkan der Erde bezeichnet, da er als absolut perfekt geformter Kegel in den Himmel empor ragt. Besonders in Manila wird der Urlauber den Einfluss der spanischen Eroberer sehen und spüren. In der befestigten Altstadt, die Intramuros, steht noch ein sehr altes Fort und eine sehr alte Kathedrale, die das Leben zur damaligen Zeit widerspiegeln. Im Ayala Museum hingegen hat der Urlauber die Möglichkeit, sich die Geschichte und die Kultur der Einwohner ansehen zu können. Wer jedoch die Kultur und das Leben der Einheimischen hautnah erleben möchte, der sollte an einem der zahlreichen Feste auf Cebu, Negros, Panay oder am White Beach Borocay teilnehmen. Hier lernt der Urlauber viel über die Gastfreundlichkeit der Einheimischen, über ihre Sitten und Bräuche und lernt gleichzeitig auch die verschiedenen Vegetationen der Insel kennen.

In Liba City steht nicht nur die berühmteste Kathedrale der Philippinen, hier kann der Urlauber auch zahlreiche Klöster besichtigen. Ebenso überzeugen die Inseln Saigon und Hanoi von ihren kulturellen Schätzen. Auf vielen der zahlreichen Inseln befinden sich beeindruckende Naturparks und Schutzzonen. Eine von ihnen ist das 1000 Meter über dem Meeresspiegel liegende Naturreservat Mount Makiling. Hier leben mehr als 70 verschiedene Reptilienarten, 240 Vogelarten und mehr als 40 verschiedene Säugetiere. Darüber hinaus überzeugt das Mount Makiling Naturreservat durch seine einheimischen und exotischen Pflanzen. Die Philippinen finden vor allem bei Tauchern einen immer größer werdenden Anklang. Kein Wunder: Können Taucher hier nicht nur an Steilwänden, sondern auch an schier endlosen Korallenriffen tauchen. Auf der Coron – Bay können Taucher zahlreiche untergegangene Wracks bestaunen. Da ein Großteil der Wracks Explosionsschäden aufweist schimmert sich das Licht in ihnen völlig anders und neu wieder und macht den Tauchgang so zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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